Etiketten helfen Geld sparen

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Kindernamensetiketten

Bei zwei meiner Kinder geht es so langsam auf das Ende der Schulzeit zu und ich denke daher gerade ein wenig zurück an die Zeit, in der die beiden in die Schule kamen. Wie viel zu erledigen war und zu besorgen…

Dieses Heft in dieser Lineatur und mit einem Umschlag in dieser Farbe, jenes Heft in jener Lineatur und mit einem Umschlag in jener Farbe. Diese Stifte, jene Stifte. Dieses Lineal, jenes Zubehörteil. Ein Mäppchen, eine Postmappe, eine Sammelmappe für Kunstwerke, ein Hausaufgabenheft… Es nahm schier kein Ende.

Und das nahezu jedes Schuljahr aufs Neue. Für drei Kinder. Puh! Ich empfand den Schuljahresbeginn immer als unglaublich stressig. Vieles musste mehrfach neu gekauft werden, weil es verloren ging. Vermutlich hatte die Schule im Gegenzug eine riesige Sammlung an Stiften, Mäppchen und Linealen, die verloren gegangen waren, aber niemandem zugeordnet werden konnten.

Kindernamensetiketten

Es gab mal eine Weile lang Stifte, auf die man den Namen draufschreiben konnte, aber diese Lösung war nur wenig zufriedenstellend. Erstens wischte sich die Aufschrift selbst mit permanenten Stiften irgendwann ab und zweitens sah selbst die schönste Handschrift in diesen winzigen Namensfeldern nach Sauklaue aus.

Irgendwie hätte ich mir damals kleine Etiketten gewünscht, die auf Stifte und anderen Kleinkram aufgeklebt werden können. Wirklich klein, schön bunt und gut lesbar. Ob es das damals schon gab und ich es nur nicht gefunden habe?

Heute jedenfalls gibt es diese kleinen Aufkleber, unter anderem bei kindernamensetiketten.de. Ich liebe das Design und wie viele unterschiedliche Möglichkeiten es dort gibt. Von winzigen Namensaufklebern für Stifte bis zu Bügeletiketten (wichtig für die Sportsachen!) ist bei Kindernamensetiketten alles dabei. Die Preise sind vollkommen im Rahmen des leistbaren und ersparen vermutlich einige Doppeltkäufe. Und außerdem werden die Etiketten auch noch versandkostenfrei verschickt.

Und was kommt nach der Schule?

Inzwischen sind die Kinder natürlich alle drei rausgewachsen aus solchen Etiketten. Spannenderweise ändert sich aber die Einkaufsliste der Schule kaum. Selbst im Abschlussjahr der Realschule gab es noch “Heft A4 Lineatur 20 mit Umschlag rot” zu besorgen. Allein die Oberstufe des Gymnasiums darf selbst entscheiden, wie die Unterrichtsnotizen gestaltet werden. Puh!

Ich frage mich schon seit langem, wie sich dieses Vorgehen so auswirkt. Jeder Erwachsene weiß, dass er oder sie einen ganz persönlichen Arbeitsstil hat und auch eine ganz eigene Art, sich Notizen zu machen. Ich verstehe, dass man als Lehrer nicht 30 verschiedene Hefte zum Durchschauen bekommen möchte. Aber ob das für die Schüler so sinnvoll ist, wenn sie auf diese Weise kaum ausprobieren können, welcher Arbeitstyp sie sind?

Ablagesystem lernen

In welcher Firma wird mit Heften unterschiedlicher Lineatur und unterschiedlicher Farbe gearbeitet? Könnte man die Jugendlichen nicht besser auf das Arbeitsleben vorbereiten, wenn man ähnlich wie im späteren Unternehmen notwendig mit einem Ordner und Blättern zum sortierten Abheften arbeiten würde? Auf diese Weise könnte man ihnen auch für ihr Privatleben ein Ablagesystem und Ordnungssystem beibringen, das ihnen von Anfang an helfen würde, Unterlagen sinnvoll aufzubewahren…

Ach ja… Das wird wohl noch eine Weile ein Traum bleiben. Ich verlange ja gar nicht mal, dass man den Jugendlichen beibringt, ein digitales Ablagesystem an ihre Bedürfnisse anzupassen. (Ihr seht mich an dieser Stelle laut lachen, oder? Digital!!! In der Schule!!! Ha ha ha ha ha ha…) Aber es wäre doch schon angebracht, ihnen wenigstens das allgemein genutzte analoge Ablagesystem näher zu bringen…

 


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Veröffentlicht von Bianka

Bianka Bensch ist Journalistin und Social Media Managerin. Sie schreibt als Mutter von drei Teenagern und leidenschaftliche Bloggerin seit 2001 über Attachment Parenting. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten draussen in der Natur.

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