Familienfotos – zu schade für die Festplatte

[Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Müller Foto entstanden.]

Wie viele Fotos in den knapp zweihundert Jahren seit Erfindung der Fotografie geschossen wurden, hat niemand zählen können. In jedem Fall geht die Zahl in die Billionen. Immer bessere Kameras in Smartphones tragen dazu bei, dass die Bilderflut rasant steigt. Allein Instagram zählt täglich 20 Millionen Uploads. Die meisten Fotos verschwinden auf Nimmerwiedersehen auf einer Speicherkarte oder Festplatte, dem digitalen Schuhkarton unserer Zeit. Bestenfalls schaffen es die Bilder in den flüchtigen Stream eines sozialen Netzwerks. Und dafür sind sie eigentlich viel zu schade.

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Quelle: cewe.de

Familienfotos anspruchsvoll präsentieren

Familienfotos dokumentieren unvergessliche Momente. Vom ersten Weihnachten mit dem Baby bis zum 18. Geburtstag, der mit dem ersten eigenen Auto gefeiert wird, fliegt die Zeit nur so dahin. Bei Festen und in den Ferien entstehen nicht nur Schnappschüsse, sondern viele Mütter und Väter legen Wert auf hochwertige Fotos. Die Sensoren in modernen Digitalkameras und Smartphones liefern nicht nur Megapixel, sondern eine sichtbar bessere Qualität hinsichtlich Dynamik, also dem abzubildenden Kontrastumfang zwischen hellsten und dunkelsten Bildteilen, und Rauschverhalten bei schlechten Lichtverhältnissen.

Rechnen wir nach, welche Bildgröße aus einer Kamera mit 14 Megapixeln Auflösung ohne Qualitätsverlust herauszuholen ist. Die lange Seite eines solchen Bildes hat rund 4.500 Bildpunkte (Pixel). Belichtet wird im Fotolabor meist mit einer Auflösung von 300 dots per inch (dpi), umgerechnet sind es rund 118 Pixel pro Zentimeter. Aus 4.500 Pixeln lässt sich also verlustfrei ein Bild mit etwa 38 cm Kantenlänge belichten. Da man ein Poster oder eine Leinwand meist aus größerem Abstand betrachtet, reicht die halbe Auflösung, also ist auch die doppelte Größe ohne sichtbare Einbuße möglich.

Riesige Auswahl an Fotogeschenken

Egal, ob als Geschenk oder für den Eigengebrauch – große Fotoservice-Anbieter bieten ebenso wie der örtliche Fotohändler eine breite Palette an Möglichkeiten, mehr aus den Bilddateien zu machen. Will man neuere Fotos mit alten Schätzchen aus dem Archiv kombinieren, kann man Papierbilder, Negative oder Dias auch scannen lassen. Unser Tipp: mit ein wenig Übung lassen sich Papierabzüge auch recht einfach abfotografieren und liegen dann digital zur Weiterbearbeitung vor.

Berufstätige Mütter und Väter wissen zu schätzen, dass sich die Aufträge für Fotobücher, Poster, Wandbilder, Kalender, Tassen oder Mousepads bequem am heimischen PC erstellen lassen, abends, wenn die Kinder im Bett sind. Die Software der Anbieter ist kostenlos, die Bedienung intuitiv für jeden, der mit einem Computer umgehen kann. Oft hat man die Wahl zwischen einem Automatik-Modus mit zahlreichen Vorlagen und einer Profi-Einstellung, mit der individuelle Layouts realisiert werden können. Bilder können innerhalb des Programms optimiert werden, aber eine separate Bildbearbeitung bringt hier mehr Optionen und bessere Ergebnisse.

Einfach ausprobieren

Da die Originalbilder auf der Festplatte unverändert bleiben, kann man die Gestaltung von Fotoprodukten ohne Risiko ausprobieren. Geld kostet das Spielen mit den Bildern zudem erst dann, wenn ein Produkt kostenpflichtig bestellt wird. Der Fotograf darf sein Können zeigen, der Beschenkte – oder die Familie selbst – erhält ein einzigartiges, individuelles Produkt, und man erreicht mit den Familienfotos auch Menschen, zum Beispiel Großeltern, die nicht in den sozialen Netzwerken unterwegs sind.

Quelle: cewe.de

Quelle: cewe.de

 

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Veröffentlicht von Bianka

Bianka Bensch, 38 Jahre alt, schreibt als leidenschaftliche Bloggerin neben Attachment Parenting unter anderem einen privaten Blog und den Firmenblog eines Auftraggebers. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten draussen in der Natur mit ihren drei Kindern und ihrem Hund.

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