Erinnerungsglas – eine tolle Familientradition

Es gibt so Sachen, die sieht man anderswo und findet sie so klasse, dass man sie sofort für die eigene Familie übernimmt. Eine solche Sache ist das Erinnerungsglas. Wir haben das jetzt das dritte (oder sogar schon vierte?) Jahr in Folge und damit denke ich, darf ich es inzwischen ruhig als Tradition bezeichnen.

Erinnerungsglas

Jedes Jahr gibt es 365 – oder sogar 366 – Tage, an denen wir schöne und auch nicht so schöne Sachen erleben. Meist ist es so, dass uns am Ende des Jahres eher die schlechten Erlebnisse im Gedächtnis bleiben. Deshalb gibt es bei uns ein Erinnerungsglas, in das unter dem Motto „Gutes aus 2016“ jedes Familienmitglied ein Zettelchen mit einem tollen Erlebnis reinwerfen kann.

Zettelchen ziehen an Silvester

Für uns und die Kinder ist es dann jedes Jahr an Silvester (oder auch an Neujahr) wieder ein tolles Erlebnis, der Reihe nach Zettelchen aus dem Glas des vergangenen Jahres zu ziehen und vorzulesen, was darauf steht. Wir denken dann zurück an all die tollen Erlebnisse des Jahres, das wir gerade verabschieden und freuen uns, dass wir ein tolles Jahr hinter uns haben.

Tipps für euer Erinnerungsglas

  • Sucht ein schönes Glas aus, das weder zu groß noch zu klein ist. Zu große Gläser, die lange brauchen, ehe sie einigermaßen gefüllt aussehen, lassen die Motivation schwinden. Zu kleine Gläser, die schnell voll sind, machen auch keinen Spaß, eben weil sie dann voll sind.
  • Gestaltet das Glas schön, so dass es Freude macht, ein Zettelchen zu beschriften und reinzuwerfen.
  • Stellt das Glas an einer Stelle auf, an der ihr relativ häufig vorbeikommt. Bei uns steht es derzeit neben dem Telefon im Wohnzimmer, ich glaube aber, dass wir für 2016 einen Platz in der Küche suchen werden, da es dort häufiger gesehen wird.
  • Legt vorbereitete Zettelchen und auch Stifte direkt daneben, damit niemand erst danach suchen muss und das Aufschreiben schneller geht.

 

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Veröffentlicht von Bianka

Bianka Bensch, 38 Jahre alt, schreibt als leidenschaftliche Bloggerin neben Attachment Parenting unter anderem einen privaten Blog und den Firmenblog eines Auftraggebers. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten draussen in der Natur mit ihren drei Kindern und ihrem Hund.

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