30 Möglichkeiten, mit deinem Teenager in Kontakt zu bleiben

21. Arbeitet gemeinsam ehrenamtlich

Teenager wollendie Welt verbessern und sie wollen sehen, dass sie etwas verändern können. Es bedeutet ihnen viel, wenn du diese Begeisterung teilst.

22. Frag sie, ob ihr euch auf Social Media Kanälen befreundet

Du wirst versprechen müssen, nichts zu kommentieren, aber dir wird sicher erlaubt, ab und an die Dinge zu „liken“, die er postet. Es ist ein großartiges Fenster zu ihrer Welt, vor allem wenn du nicht überreagierst, was auch immer du dort siehst.

23. Schreib ihm Nachrichten

Klar, du könntest auch anrufen. Aber es ist peinlich, vor seinen Freunden das telefon hochzunehmen und mit Mama zu telefonieren. Wenn du eine Nachricht schickst, bleibt ihr verbunden und er muss nicht sagen, mit wem er sich da schreibt.

24. Beiß dir auf die Zunge

Dein Teenager ist nicht perfekt. Er oder sie wird viele Fehler machen. Aber je mehr du diese kommentierst, desto mehr bekommt dein Teenager das Gefühl, dass du ihn icht liebst, auch wenn du sagst, du tust es. Manchmal wirst du Vorschläge machen müssen. Aber wenn du es schaffst, einfach nichts zu sagen, dann sage einfach nichts.

25. Vergleiche sie nicht mit ihren Geschwistern/Cousins/Freunden

Egal ob es um gute oder schlechte Themen geht, es ist unangenehm, mit Geschwistern und Freunden verglichen zu werden. Es ist ein sicherer Weg, dich von deinem Teenager zu entfremden und ihn zu frustrieren. Teenager wollen als Individuen behandelt werden mit einzigartigen Qualitäten, die du erkennst und anerkennst, egal wie der Bruder im Basketball ist oder der beste Freund im Notendurchschnitt.

26. Lass ihm seine Freiheiten

Du musst deinen Teenager nicht ständig umkreisen, es sei denn, es gibt wirklich Grund zur Sorge. Eigene Fehler zu machen ist normal auf dem Weg zum Erwachsensein. Das heißt nicht, dass du tatenlos zusehen sollst, wie er sich in eine Bar reinschmuggelt, aber es ist normal für Teenager, zu Partys zu gehen oder zu einem Date. Du machst dir Sorgen? Zuerst mal: Beruhige dich. Dann sag deinem Teenager, dass du dir Sorgen machst und ein wenig Rückversicherung von ihm brauchst. Setz dich mit ihm hin und stell Fragen zu seinen Plänen, um sicherzustellen, dass deine Sorgen unbegründet sind. („Ist ein Erwachsener dabei? Was machst du, wenn die anderen Alkohol trinken oder Gras rauchen? Was machst du, wenn du nach Hause willst und ich dich abholen soll?“)

27. Rede mit ihm über Dates und über Sex

Eltern sollten sich darüber klar sein, dass Teenager ihre Sexualität immer früher kennenlernen und damit experimentieren. Statt den Keuschheitsgürtel herauszuholen oder deinen Teenager in seinem Zimmer einzuschließen, rede mit ihm über das Thema Dating und Safer Sex. Bitte darum, den festen Freund/die feste Freundin kennenzulernen, so früh, wie dein Teenager dazu bereit ist, ihn oder sie dir vorzustellen.

28. Vergiss traditionelle Disziplin

Nutze stattdessen „Fehlverhalten“ oder eine falsche Entscheidung als Gelegenheit, deinem Teenager näher zu kommen und ihm dabei zu helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Meistens haben Ausraster bei Teenagern – wie bei anderen Menschen auch – einen emotionalen Hintergrund. Dessen Wurzel herauszufinden und ihm dann einen Rat zu geben, wie er mit seinen Gefühlen besser umgehen kann, ist meistens deutlich sinnvoller, als ihn in seinem Zimmer einzusperren und den Schlüssel wegzuwerfen.

29. Erinnere ihn daran, dass er etwas Besonderes ist

Du musst deinen Teenager nicht mit Komplimenten überschütten, aber erinner eihn ab und zu daran, wie stolz du auf seine einzigartige Persönlichkeit bist. Das ist gut für sein Selbstbewusstsein. Vermeide es, nur große Erfolge zu loben, nimm auch Notiz davon, wenn er wirklich hart an etwas arbeitet, auch wenn er kämpft und erkenne seine Anstrengung und sein Dranbleiben an.

30. Liebe ihn bedingungslos, egal was kommt

Du kannst viel tun, um eine gesunde und vertrauensvolle Beziehung zu deinem Teenager aufzubauen, aber der Weg jeder Person ist einzigartig. Du kannst das Leben deines Teenagers nicht planen, aber du kannst ihn bedingungslos unterstützen, egal welche Fehler er macht. Und das sollte dein oberstes Ziel sein.

Wie sieht euer Leben mit euren Teenagern aus? Habt ihr weitere Tipps? Ich bin sehr gespannt, sie zu lesen und zu ergänzen…

 

Veröffentlicht von Bianka

Bianka Bensch, 38 Jahre alt, schreibt als leidenschaftliche Bloggerin neben Attachment Parenting unter anderem einen privaten Blog und den Firmenblog eines Auftraggebers. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten draussen in der Natur mit ihren drei Kindern und ihrem Hund.

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