Ist AP schuld an vollkommen erschöpften Müttern? Führt AP zum Burnout?

Mit zunehmender Sorge beobachte ich die Diskussionen im Internet, in denen es darum geht, dass AP dafür verantwortlich sei, dass mehr und mehr Mütter sich von ihrer Mutterschaft überfordert fühlen. Es ist inzwischen von einem „Mütter-Burnout durch AP“ die Rede. Hmmm…

Die wunderbare Nora Imlau hat genau zu diesem Thema bei Edition F Rede und Antwort gestanden in einem Interview. Und da sie in diesem so viel Gutes und Wahres und Richtiges sagt und mir da nichts mehr hinzuzufügen bleibt, möchte ich euch dieses Interview sehr gerne ans Herz legen:

Nora Imlau: „Die Grundidee von Attachment Parenting stürzt Mütter nicht ins Unglück“

Danke, liebe Nora, du sprichst mir aus dem Herzen!

Babys müssen alleine einschlafen

Ammenmärchen BabyschlafNur allzu oft habe ich diesen Satz gehört. Ich müsse die Kinder in ihr Bett legen, damit sie alleine einschlafen lernen und dann eben auch schneller durchschlafen. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass das so nicht stimmte. Für mich bedeutet Nähe Sicherheit.

Von der tollen Autorin Nora Imlau habe ich genau dazu gerade eine sehr tolle Kolumne gelesen, die ich euch nur allzu gerne ans Herz legen möchte: Ammenmärchen Babyschlaf

Gut ist, was uns gut tut

Gut ist was gut tutAls meine Kinder noch klein waren und ich das Attachment Parenting für mich – oder nein, eher für uns! – entdeckte, war ich leidenschaftliche Verfechterin sämtlicher Werkzeuge des AP. Ich war jung, die Kinder noch klein und es erschien mir alles so logisch, was ich zu AP gelesen hatte. Es fühlte sich für mich stimmig an, alles „nach Vorschrift“ zu machen. Ich trug meine Kinder – und lehnte Kinderwagen ab. Ich stillte sie – und verurteilte die sogenannten Flaschenmütter. Ich schlief mit den Kindern im Familienbett – und schüttelte insgeheim den Kopf über befreundete Familien, deren Kinder in eigenen Zimmern schliefen. Meine damals beste Freundin lebte ebenfalls nach Attachment Parenting mit ihrer Tochter und rückblickend habe ich schon den Eindruck, wir beide versuchten schon ziemlich stark, unsere Umwelt zu missionieren. Weiterlesen

Familienfotos – zu schade für die Festplatte

[Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Müller Foto entstanden.]

Wie viele Fotos in den knapp zweihundert Jahren seit Erfindung der Fotografie geschossen wurden, hat niemand zählen können. In jedem Fall geht die Zahl in die Billionen. Immer bessere Kameras in Smartphones tragen dazu bei, dass die Bilderflut rasant steigt. Allein Instagram zählt täglich 20 Millionen Uploads. Die meisten Fotos verschwinden auf Nimmerwiedersehen auf einer Speicherkarte oder Festplatte, dem digitalen Schuhkarton unserer Zeit. Bestenfalls schaffen es die Bilder in den flüchtigen Stream eines sozialen Netzwerks. Und dafür sind sie eigentlich viel zu schade. Weiterlesen

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